Angela Rose Burkart, Jahrgang 1963, wuchs im südbadischen Singen in einem Haus voller Bücher auf.

Sie las alles, was sie kriegen konnte, und investierte praktisch ihr ganzes Taschengeld in Bücher, aber am liebsten las sie Märchen, Sagen, Balladen und Rittergeschichten. Viele dieser Bücher waren wunderbar und sie las sie immer wieder, bis sie ganze Passagen auswendig kannte. Die Bücher waren wie Freunde, die im Regal standen und auf einen warteten. Doch wie herrlich diese Bücher auch waren – der Held war stets ein Junge oder Mann.

Die Burgen des Hegau täglich vor Augen, allen voran der mächtige Hohentwiel, begann sie in früher Jugend mit dem Schreiben eigener Geschichten, Gedichte und Märchen.

Irgendwann war der Wunsch nach einer weiblichen Hauptfigur so groß, dass sie beschloss, die Geschichte einer Heldin selbst zu schreiben. Damals entstand das Grundgerüst von „Amanda von Waisland“ – einer wahren mittelalterlichen Heldin.

Zwischen den Berufswünschen „Schriftstellerin“ (brotlos) und „Psychologin“ (nicht ganz so brotlos) hin und her gerissen, entschied sie sich für die Psychologie: erst einmal das Leben kennen lernen, dann darüber schreiben! Sie studierte in Freiburg Psychologie und begleitet seit vielen Jahren Menschen in schwierigen Lebenslagen.

Sie lebt mit ihrem Mann und ihrem Hund Ecco in der Nähe von Freiburg. In der Freizeit reitet sie gerne, interessiert sich für Ornithologie, Kosmologie und für alles, was mit der Natur zu tun hat – sei es Tier, Pflanze, Stein oder Wetter.

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